Die Papier Generierung

Papier ist ein flächiger Material, jener im Wesentlichen aus Fasern in der Regel pflanzlicher Provenienz besteht sowie mit Hilfe von Dränage einer Fasersuspensionauf einem Sieb wissend wird. Das entstehende Faservlies wird eng gepackt sowie getrocknet.

Definition

  • Man unterscheidet Beschreibstoffe wie Stein, Wachs, Metalle, Baumrinden (Birkenrinde) sobald Pergament. Pergament ist eine außergewöhnlich präparierte Tierhaut, ein Beschreibstoff von gleichmäßiger sowie geschlossener Erscheinungsbild.
  • Pseudopapiere (Papierähnliche) wie Papyrus, Tapa, Amatl sowie Huun – alle pflanzlichen Ursprungs – unterscheiden für sich vom Papier vornehmlich unter Zuhilfenahme von die Technik dieser Fabrikation: pflanzliche Fasern werden unter Zuhilfenahme von Klopfen im Team angeschlossen und zu einem Journal geformt.
  • Bei richtigem Papier müssen die dünnen Blätter aus Fasern da sein, die eingeweicht, eingewässert wurden, bis jedes Filament eine separate Einheit bildet. Als Folge müssen die mit Wasser vermischten Fasern in Fasson einer dünnen, verfilzten Film abgeschöpft sowie getrocknet werden. Die ineinander verschlungene Faserschicht (Vliesstoff) bildet so das Papier.

Geschichte

Frühe Schriftträger

Höhlenzeichnungen sind die ältesten Dokumente, die solcher Mensch mit Pigment­farbe auf einen Untergrund gezeichnet hat. Die Sumerer, als Eigentümer dieser ältesten bekannten Zivilisation, schrieben seither etwa 3200 v. Chr. mit Keilschriftauf weiche Tontafeln, die zum Teil mit Zufälle gebrannt, überliefert sind. Ferner aus Ägypten sind Schriftträger aus anorganischen Materialien bekannt, wie die Narmer-Palette – eine Prunkpalette des Königs Narmer(3100 v. Chr.) aus Schiefer.

Papierähnlichere sind aus Papyrus gefertigt. Dieses Papyrus(papier) besteht aus den flach geschlagenen, über Kreuz gelegten sowie gepressten Stängeln dieser an diesem gesamten unteren Nil in ruhigen Uferzonen wachsenden Schilfpflanzen (echter Papyrus), die dünnen, gepressten Schichten werden dadurch zusammengeklebt (laminiert). Geschrieben wurde darauf mit schwarzer sowie roter Farbe. Die schwarze Tusche fortbestand aus Ruß sobald einer Ergebnis von Gummi arabicum, die rote Farbe wurde auf Ocker-Basis gemacht. Das Schreibgerät war ein Pinsel aus Binsen. Papyrus wurde im Alten Ägypten seit dem dritten Jahrtausend v. Chr. als Schreibmaterial benutzt. Zwar gab es Papyrus im antiken Griechenland, nichtsdestoweniger war eine Streuung über Griechenland hinauf gelegentlich allgemein bekannt. Im 3. Jahrhundert v. Chr. ersetzten die Griechen den Pinsel über eine gespaltene Rohrfeder.

Im Römischen Reich wurden sowohl Papyrus als auch Wachs­tafeln gebraucht. In die Letzteren wurde der Text anhand angespitzter Griffel geritzt. Nach dem Abfragen wurde das Wachs mit einem Schaber ausgeglichen sowie die Tafel konnte zum wiederholten Male beschrieben werden. Öffentliche Verlautbarungen wurden höchst als dauerhafte Aufschrift (Steintafeln oder Metallplatten) an Tempeln oder Verwaltungsgebäuden zweckmäßig. Die Römer bezeichneten Papyrus-Rindenbast mit lateinisch liber, aus dem sich als nächstes die Begriff „Library“ (Bücherei) entwickelte.

In Reich der Mitte wurden Tafeln aus Bein, Muscheln, Elfenbein wenn Schildkrötenpanzer gebraucht. Darauffolgend bestanden Schrifttafeln auch aus Bronze, Eisen, Gold, Silber, Zinn, Jade, Steinplatten sobald Ton oder ferner häufig aus organischem Material, wie Holz-, Bambusstreifen sobald Seide. Pflanzenblätter wenn Tierhäute wurden vor … nicht als Schriftträger benutzt. Orakelknochen wurden mit Griffeln geritzt oder mit Tinte mit Lampenruß oder Zinnober als Pigment beschriftet.

In Indien sobald Ceylon wurden die Blätter dieser Talipot-Palme um seit 500 v. Chr. benutzt →Palmblattmanuskript, sowie auch Birkenrinde, Holzblöcke, -tafel sowie Baumwolllappen, wenn auch Steintafeln, -blöcke.

In den Hochkulturen des Alten Orients und des Mittelmeerraumes wurde seitdem alters her Leder als Beschreibstoff verwendet. Wie Leder wird ebenso Pergament aus Tierhäuten gemacht. Mit die Vorteile des Pergaments wurden im mittelalterlichen Europa alternative Beschreibstoffe verdrängt. Die Tierhäute werden mit Pottasche oder Kalk gebeizt, gründlich gewienert sowie aufgespannt getrocknet, es folgte das Scharren sowie die Oberflächenbearbeitung.

In der neuen Welt wurde Huun, Amatl, ein papierähnlicher Beschreibstoff, augenblicklich vor dem 5. Jahrhundert von den Maya gebaut. Nichtsdestotrotz ist dieses Material, solcher Herstellungsart getreu, eher dem Papyrus anziehend, denn es wird aus kreuzweise verpressten Baststrängen, nicht dennoch aus aufgeschlossenen Einzelfasern erzeugt. Und jener für die Papierdefinition wesentlich wichtige Entwässerungsvorgang erfolgt weder auf einem Seicher bis jetzt mithilfe mechanischen Wasserentzug. Insoweit wäre es falsch, von einer Entwicklung des Papieres in Vereinigte Staaten von Amerika zu sprechen. Die tatsächliche sowie unabhängige Urherstellung von Papier lässt für für sich nur für Asien wenn Europa aufspüren.

Erfindung des Papiers

Während es Funde aus China gibt, die auf um 140 v. Chr. datiert werden können, wird die Erfindung des Papiers Ts’ai Lun zugeschrieben, welcher circa 105 n. Chr. (Belegdatum dieser ersten Erwähnung welcher chinesischen Papierherstellungsmethode) ein Beamter jener Dienststelle für Fabrikation von Instrumenten sowie Waffen an dem chinesischen Kaiserhof war und zum ersten Mal das heute bekannte Chancenlos, Papier herzustellen, beschrieb. Zu seiner Zeit gab es einen papierartigen Beschreibstoff, dieser aus Seidenabfällen gebaut wurde (Chi). Diesen mischten die frühen Papiermacher vor allem mit Hanf, alten Lumpen wenn Fischernetzen und ergänzten das Material mit Baumrinde oder Bast des Maulbeerbaumes. Die chinesische Erfindung bestand vorwiegend in der neuartigen Produktion: Die gesäuberten Fasern wenn Fasernreste wurden zerstampft, gekocht sowie gewässert. Folgend wurden einzelne Lagen mit einem Sieb abgeschöpft, getrocknet, gepresst und geglättet.

Beim Entwerfen entstand an dem Papier eine „Schönseite“, die an dieser dem Seiher abgewandten Seite lag, sowie eine „Siebseite“, die an dem Sieb lag. Dieser entstehende Creme aus Pflanzenfasern lagerte für sich als Vlies ab wenn bildete ein halbwegs homogenes Papierblatt. Dies war eine Technologie, die in Korea in einer eigenständigen Form wahrscheinlich seit dem 2. Jahrhundert n. Chr. angewandt wurde sowie seit vielen Jahren unter dem Namen Hanji (한지) ihre Wiedergeburt feiert.

Da Bast ein Werkstoff ist, das im Einigung zu dem verwendeten Holz längere Fasern und demzufolge eine hohe zeitliche Widerstandsfähigkeit hat, war das Papierblatt von Ts’ai Lun nicht nur zum Mitteilung passend, unter anderem für Raumdekorationen gegen in Form von Tapeten wenn Kleidungsstücken. Die Verwertung von Maulbeerbast lag anliegend, da dieser Seidenspinner für sich von den Blättern des Maulbeerbaums ernährte sowie also dieses Material ein eh vorhandenes Nebenprodukt aus der Seiden­produktion war. Wie alt die Verwertung von Bast ist, voll die Gletschermumie Ötzi (etwa 3300 v. Chr), solcher Kleidungsstücke aus Lindenbast trägt.

Ostasien

Gerade im 2. Jahrhundert gab es in China Papiertaschentücher, im 3. Jahrhundert Attachment von Leimstoffen (Stärke), Erfindung solcher Leimung (dünner Firnis, gegen Papierblatt glatter sobald minus saugfähig zu machen; die Tinte oder Tusche verläuft minus stark), sobald die Einschlag von Blatt.U.U. wurde schon die erste Zeitschrift (Dibao) herausgegeben.Im 6. Jahrhundert wurde Klopapier aus billigstem Reisstrohpapier gemacht. Für sich in Hauptstadt von China wurden alljährlich 10 Millionen Kasten mit 1000 bis 10.000 Magazin produziert. Die Abfälle an Stroh wenn Kalk bildeten demnächst große Hügel, „Elefanten-Gebirge“ geheißen. Für Zwecke des chinesischen Kaiserhofes stellte die kaiserliche Fabrikationsstätte 720.000 Blatt Toilettenpapier her. Für die kaiserliche Familie waren es noch einmal 15.000 Journal hellgelbes, weiches sowie parfümiertes Papier.
Weithin bekannt ist, dass circa das Jahr 300 die Thais die Technik des schwimmenden Siebs zur Papierherstellung verwendeten. Das Bodengitter des Siebes war fest mit dem Rahmen zugehörig. Jedes geschöpfte Journal musste im Sieb trocknen sowie konnte erst dann herausgenommen werden. Entsprechend viele Siebe waren unvermeidlich.
Um das Jahr 600 gelangte die weiter entwickelte Technologie des Schöpfens mit dem Schöpfsieb nach Korea sowie wurde etwa 625 in Japan verwendet. Das frisch geschöpfte Blatt mag feucht entnommen sobald zum Trocknen ausgelegt werden. Jene Technologie wird noch bei handgeschöpftem Papier verwendet. Daraus ergibt für für sich, dass das Schöpfsieb in solcher Zeit zwischen 300 sowie 600 ersonnen wurde.

In Japan wurde die Technik berichtigt, so, dass jener Faserbrei mit Pflanzenschleimen bspw. von Abelmoschus manihot aufgewertet wurde. Die Fasern waren gleichmäßiger zerstreut, es traten keine Klümpchen auf. Dieses Papier wird als Japanpapier bezeichnet. Die Amtsrobe welcher japanischen Shintō-Prediger, die auf die Adelstracht dieser Heian-Zeit zurückgeht, besteht aus weißem Papier (Washi), das größtenteils aus Maulbeerbaum-Bast besteht.
In welcher Tang-Dynastie wurde die Papierherstellung weiter stark verbessert, es wurde gewachst (Chinawachs, Bienenwachs), gelöscht, gefärbt wenn kalandriert. Um den steigenden Papierbedarf unter den Tang zu decken, wurden die Bambusfasern zur Papierproduktion eingeführt. Jener chinesische Kaiser Gaozong (650 bis 683) ließ zum ersten Mal Papiergeld in Umlauf bringen. Auslöser war ein Knappheit an Kupfer für die Münzprägung. Seit dem 10. Jahrhundert hatten für für sich Banknoten in solcher Song-Dynastie erhellt. Ab um 1300 waren sie in Japan, Persien sowie Indien im Umlauf wenn ab 1396 in Vietnam unter Kaiser Tran Thuan Tong (1388-1398). Im Jahr 1298 berichtete Marco Polo in seiner Reisebeschreibung („Il Milione“) über die starke Streuung des Papiergeldes in China, wo es zu solcher Zeit eine Teuerungsrate gab, die den Wert auf circa ein Prozent des ursprünglichen Wertes fallen ließ. Im Jahr 1425 wurde das Papiergeld sehr wohl wieder abgeschafft, gegen die Inflation zu beenden. Ca. das Inumlaufbringen von Falschgeld zu verschärfen, wurde Papiergeld mit der Zeit aus einem Spezialpapier gefertigt, das Zusätze an Seidenfasern, Insektiziden sowie Farbstoffen enthielt.

Arabische Welt

Wann haarklein das erste Papier in solcher arabischen Welt produziert wurde, ist uneinig. So wird als Datum 750 oder 751 geheißen, als wahrscheinlich bei einem Grenzstreit gefangengenommene Chinesen die Technik der Papierherstellung nach Samarkand gebracht haben sollen. Hingegen gibt es Erkenntnisse, die zu dieser Annahme führen, dass in Samarkand aktuell 100 Jahre seinerzeit Papier allgemein bekannt war sowie u. a. gemacht wurde. Als Papierrohstoff wurden Flachs sowie Hanf (Hanfpapier) nicht jungfräulich. In Bälde hatten die Araber eine blühende Papierindustrie aufgebaut.

In Bagdad wurde etwa 795 die Papierherstellung aufgenommen, 870 erschien da dieser erste Papiercodex. Papiergeschäfte waren wissenschaftliche sowie literarische Zentren, die von Lehrern und Schriftstellern betrieben wurden. Das Haus solcher Gelehrtheit entstand nicht zufällig zu jener Zeit in Bagdad. In den Kanzleien des Kalifen Hārūn ar-Raschīd wurde auf Papier geschrieben. Es folgten Papierwerkstätten in Damaskus, Kairo, in nordafrikanischen Provinzen bis in den Westen. Die Araber entwickelten die Herstellungstechnik weiter, per die Einführung der Oberflächenleimung. Man mischte Lumpen sowie Stricke, selbige wurden zerfasert und gekämmt, also in Kalkwasser eingeweicht, dann zerstampft sobald gebleicht. Diese Pulpe schmierte man an eine Wand zum Trocknen. Folgend wurde sie mit einer Stärkemischung glattgerieben sowie in Reiswasser getaucht um die Poren zu verriegeln. Genormte Flächenmaße wurden eingeführt, 500 Bogen waren ein Bündel (rizma), worauf dieser noch in der Papierwirtschaft übliche Begriff Ries zurückgeht. Vom 8. bis zum 13. Jahrhundert dauerte die hohe Blütezeit des islamischen Reiches. Als Kulturzentrum zog Bagdad Künstler, Philosophen und Wissenschaftler, insbesondere Christen sowie Juden aus Syrien, an.

Indien

In Indien wurde das Papier ab dem 13. Jahrhundert unter islamischem Effekt eingeführt und begann in Nordindien das bis in dem Sinne vorherrschende Palmblatt als Schreibmaterial abzulösen. Die indischen Papiermanuskripte sind handkehrum mithilfe das Paradigma welcher Palmblattmanuskripte geprägt. So wurde das Querformat (das bei Palmblattmanuskripten durch die natürlichen Dimensionen jener Palmblätter vorgegeben ist) erhalten. An die Stelle solcher Löcher für den Bindfaden, jener bei Palmblattmanuskripten die einzelnen Blätter zusammenhält, traten bei den Papiermanuskripten rein ornamentale Kreise. Im westlichen Nordindien ersetzte Papier das Palmblatt bis zum 15. Jahrhundert komplett. In Ostindien blieb das Palmblatt bis ins 17. Jahrhundert in Gebrauch. In Südindien konnte sich Papier dagegen nicht einführen. In diesem Zusammenhang blieb das Palmblatt bis zum Übernehmen des Buchdrucks im 19. Jahrhundert das bevorzugte Schreibmaterial.

Europa

Jenseits den Kulturkontakt zwischen dem christlichen Abendland sowie dem arabischen Orient sowie dem islamischen Spanien gelangte das Schreibmaterial seit dem 11. Jahrhundert nach Europa. Ein bedeutender Teil jener Ausgangsmaterialien für die frühe europäische Papiererzeugung bestand aus Hanffasern, Flachsfasern (Leinen) sowie Nesseltuch, die Papiermühlen kauften die erforderlichen Hadern von den für sie arbeitenden Lumpensammlern. In Xàtiva bei Valencia gab es nach einem Reisebericht von Al-Idrisi derzeitig in jener Mitte des 12. Jahrhunderts eine blühende Papierwirtschaft, die auch in die Nachbarländer hochwertige Produkte exportierte. Zusätzlich nach der Vertreibung jener Araber aus Spanien blieb das Gebiet etwa Valencia bedeutend für die Papierwirtschaft, weil da exorbitant Flachs (Leinen) angebaut wurde, solcher ein hervorragender Ressource für die Papierherstellung ist.

Das sogenannte Missale von Silos ist das älteste erhaltene christliche Bd. aus handgeschöpftem Papier. Es stammt aus dem Jahr 1151 sobald wird in solcher Bücherei des Klosters Santo Domingo de Silos in solcher Ländliches Gebiet Burgos (Spanien) aufbewahrt.
Die maschinelle Großserienfertigung von Papier begann im mittelalterlichen Europa; europäischen Papiermachern gelang es in kurzer Zeit, den Arbeitsprozess unter Zuhilfenahme von die Einleitung zahlreicher – den Chinesen und Arabern unbekannter – Innovationen zu bessern: Solcher Betrieb wassergetriebener Papiermühlen mechanisierte den bis dahin nur in Manuelle Arbeit oder mit Tieren im Kollergangpraktizierten Zerkleinerungsvorgang. Derartige Wassermühlen, eisenbewehrte Lumpen-Stampfwerke, sind zum ersten Mal ab 1282 bezeugt. Das Zerplatzen dieser Feudel mit einem Sensenblatt löste die umständliche Übung des Reißens von Hand oder Schneidens mit Dolch oder Schere ab. Papierpressen, konstruiert in Anlehnung an antike Kelter, trockneten das Papier mittels Schraubpressdruck.

Genauso gänzlich neu war die Errichtung des Schöpfsiebs, beim ein Metallgeflecht an die Stelle solcher älteren Bambus- oder Schilfsiebe trat. Das bewegungslosigkeit Schöpfsieb aus Metalldraht war die technische Voraussetzung für das Anfügen des zur Kennzeichnung dienenden Wasserzeichens, einer italienischen Erfindung. Die Melioration welcher Papierqualität zu erschwinglichen Preisen trug kurze Zeit später aussagekräftig zum Erfolg des von Johannes Gutenberg erfundenen modernen Buchdrucks bei.

Mit jener Streuung dieser Literalität in tagein, tagaus andere Bereiche der Zivilisation (Wirtschaft, Recht, Öffentliche Hand sowie Weitere) trat das Papier gegenüber Pergament seit dem 14. Jahrhundert seinen Siegeszug an. Ab jener Mitte des 15. Jahrhunderts begann mit dem Buchdruck auf dem billigeren Papier, das Pergament als Beschreibstoff in den Background zu treten. Sehr wohl dauerte es bis ins 17. Jahrhundert, bis es vom Papier in einem bestimmten Ausmaß verdrängt wurde. In jener Folge spielte Pergament nur vor … als Luxusschreibmaterial eine Rolle.